h1

Naturgarten als Erlebnis: Jetzt werden solche Oasen gesucht

Juli 11, 2010

Ein Naturgarten ist immer ein Erlebnis für die Sinne und für die Seele. Der Mensch von heute sehnt sich ja nach Natur. Ausgehend vom Kräuterdorf Irschen läuft ein Projekt an, um in ganz Kärnten solche wertvollen Oasen zu entdecken oder auch anzulegen. Es gibt schon viele Interessenten im ganzen Land.

„Wir wollen den Menschen das vor Augen führen, was die Natur an Garten schon gestaltet hat“, erklärt der Chef des Kräutergartens Irschen, Eckart Mandler. Die Almrauschwiesen am Hochstadel fallen darunter oder ein Wacholderhain beim Schloss Stein im Oberdrautal. Dort gibt es ganz viele Orchideensorten. Melden Sie Ihre „Funde“ bitte bei der Gemeinde! Das Projekt sieht vor, dass diese Schätze gepflegt werden! Mandler: „Für alle, die sich aber in ihrem eigenen Garten so eine naturbelassene Oase anlegen wollen, gilt es, Augen auf. Die Natur ist der beste Architekt. Schauen Sie sich um und machen Sie das dann im Garten nach.

Kronen Zeitung, 4. Juli 2010

h1

Die duftende Welt der Kräuter erleben

Juli 11, 2010

Elftes Kräuterfestival in Irschen ist Leistungsschau einer Symbiose aus intakter Natur und bäuerlicher Lebensweise.

Bei uns leben 50 Lieferanten direkt und 120 Menschen indirekt von Kräutern“, sagt Hotellier Eckart Mandler. Er ist Initiator des Kräuterdorfes Irschen. „Eine Studie der Wiener Uni für Bodenkultur belegt, dass 118 als Heilpflanzen registrierte Kräuter in und um Irschen wachsen. 40 dieser Pflanzen gelten als Heilpflanzen mit hohem Wirkungsgrad, etwa Arnika oder Quendl“, sagt Eckart Mandler. „Mit den Kräutern ist Gemeinschaft gewachsen. Frauen backen mit Kräutern, andere machen Salben, Naturkosmetik oder Seife“, beschreibt die Mandler-Oma Brunhilde (72) die Wirkung der Kräuter auf die Bevölkerung. Immer mehr stellen sich in den Dienst der Kräuter. „Ich habe auf 1150 Metern Seehöhe einen 1.000 m² großen Kräutergarten“, erzählt Rosemarie Kranabetter aus Griebitsch. „Ohne freiwillige Helfer hätte ich es schwer“, sagt die angehende Kräuterpädagogin. Warum das funktioniert? „Das kann ja keiner lesen, wie gut es bei uns riecht. Die Arbeit hat mit Wohlbefinden, mit innerer Harmonie zu tun“, sagt Kranabetter. Handarbeit bekommt da eine neue Dimension. „Jedes Kraut wird zwischen Mittag und 17 Uhr gepflückt. Sonst schläft es und verliert von seiner Wirkung. Auch auf Vollmondphasen und entsprechende Trockenheit wird geachtet“, erklärt die Kräuterbäuerin.

Dufttherapie

Zum Beweis öffnet sie Blechdosen, in denen Milliarden handgezupfter Blüten lagern. Alle behalten ihren Duft und ihre Farben, die rote Goldmelisse, die blaue Kornblume und die orange Ringelblume. Son ein Besuch im Kräutergarten kommt einer Duft- und Farbtherapie gleich. Auch Renate Wuggenig liebt die Kräuter! Sie führt durch den perfekten Schaukräutergarten nahe der Kirche. Sie kennt jedes Kraut, gegen ihren Humor ist auch kein Kraut gewachsen. Sie verrät, dass alle geernteten Kräuter 24 Studen lang eingefroren werden, um Ungeziefer fernzuhalten. „Maximal ein Jahr hält dann die Wirkung der Kräuter, der Tees sagt Frau Wuggening. Die angesetzten Schnäpse vom Walter Heregger können länger lagern. Der Wanderwirt nimmt seine Gäste mit, da gilt es unterwegs Kräuter zu bestimmen und zu sammeln! Diese Kräuter werden den in Schnaps angesetzt. 17 verschiedene Sorten, geschmacklich zwischen süß und bitter liegend, lagern im Schnapskeller. „A Xundheitsstamperl geht immer“, ist der Wirt überzeugt. Dieses ganzheitliche Kräuterbewusstsein wird am Samstag und Sonntag in Irschen zelebriert. Die Dorfstraße wird zur Kräuterstraße und es wird ein Fest gefeiert, das weit von plumper Vermarktung entfernt ist.

Kleine Zeitung, 2. Juli 2010

h1

Ein echter Augenschmaus und Duftgenuss

Juli 11, 2010

Zu einem festen Bestandteil der kulinarischen Kärntner Straßen- und Gartenfeste zählt seit mehr als zehn Jahren das Irschner Kräuterfestival. Jedes Jahr zu Beginn des Sommers blüht die Oberkärtner Gemeinde in schillernden Farben und der Geruch der Kräuter verwandelt die Dorfstraße in eine duftende Oase.

Der Auftakt zum diesjährigen Kräuterfestival erfolgt mit einer interessanten geführten Kräuterdorf-Rundtour mit Besichtigung der vielfältigen Kräuterstationen am Freitag, 2. Juli. Dieses Jahr wird auch das 3. Heimattreffen in das Kräuterfest eingebunden. Rund 800 ehemalige Irschner Gemeindebürger wurden dazu aus der ganzen Welt eingeladen. Menschen, die vor gut 50 Jahren aus dem Oberkärtner Bergdorf weggezogen sind, und junge Bürger , die sich im Fernen Osten eine neue Existenz aufgebaut haben, werden zum Irschner Kräuterfest erwartet und von der Gemeinde geehrt.

Unter dem Motto „Fit und g’sund im Kräuterdorf“ bietet das Fest interessante Vorträge und Führungen rund um das Thema Kräuter an. Kräuterpädagogen und Kräuterbäuerinnen geben praktische Tipps für den Anbau, die Verarbeitung und Verwendung von Garten-, Heil- und Teekräutern. Bei den geführten Kräuterdorf-Gartenspaziergängen erleben die Besucher die ganze Pracht des duftenden Dorfes am Fuße der Kreuzeckgruppe.

Kräuterpralinen aus der Schulwerkstatt der HLW Spittal präsentierten die jungen Schülerinnen unter der Leitung von Fachvorstand Madeleine Müller. Die Kooperation zwischen Kräuterdorf Irschen und der HLW Spittal unterstützt die Initiative „Fürs Leben lernen“.

Die Sonderausstellung „Der gedeckte Kräutertisch“ im  Bärenwappensaal soll die Festivalbesucher inspirieren und zeigt kreative Ideen für Tischdekorationen aus Garten, Wald und Wiese. Zahlreiche Kräuter- und Gartenzubehörstände sowie regionales Kunsthandwerk ergänzen das kulinarische 11. Irschner Kräuterfestival am 3. und 4. Juli.

Volltreffer, 2. Juli 2010

h1

Rekordansturm aufs Kräuterfest

Juli 11, 2010

Traumwetter und enormen Besucheransturm schon am ersten Tag: Das 11. Kräuterfestival in Irschen verspricht, alle Rekorde zu brechen. Nach dem Auftakt am Freitag mit der Kuchlmasta-Wanderung herrschte am Samstag in ganz Irschen Hochbetrieb.

Initiator und Organisator Eckhart Mandler (52), genoss “sein” Kräuter-Eldorado. Das heurige Kräuterfestival findet in Kombination mit dem 3. Irschner Heimattreffen statt. Schon am Freitag sind an die 400 Auswärts-Irschner aus allen Himmelsrichtungen in ihr Heimatdorf angereist, so Nobelbäcker Herwig Nickl aus Singapur, Autohausboss Sepp Forster aus Karlsruhe oder Ingrid Binder-Oberschlick aus Graz. Den ganzen Tag ausgebucht war das Kräuterhaus Pfarr-Stadl mit Leiterin Monika Oberlojer. Alle im Dorf hergestellten Kräuterprodukte werden hier verkauft. Gleich daneben liegt der terrassenförmige Schaukräutergarten, der hunderte Besucher anlockte. Auch bei den über 50 Ständen, neuer Rekord in Irschen, gab es verschiedenste Kräuterprodukte zu kaufen. Wer heute noch nach Irschen will, kann dies auch mit den ÖBB tun.

h1

Outdoortage Oberdrautal

Mai 16, 2010

Vom 14. – 16. Mai fanden die Outdoortage im Oberen Drautal statt.

Naturfreunde und Abenteuerlustige konnten in diesen Tagen den zahlreichen Aktivitäten nachgehen, die der Outdoorpark Oberdrautal zu bieten hat. Vom Klettern bis zum Bogenschießen war für jeden etwas dabei!

Zum Bericht der Kärntner Tageszeitung

h1

Outdoortage im Oberdrautal

April 22, 2010

Vom 14. bis zum 16. Mai 2010 finden die Outdoortage im Oberdrautal statt.

Freitag, 14. Mai 2010: Klettererlebnis Oberdrautal
Samstag, 15. Mai 2010: Wassererlebnis Oberdrautal
Sonntag, 16. Mai 2010: Familienradfest Oberdrautal – FESTRADELN 2010

Weitere Informationen rund um die Outdoortage finden Sie im Infofolder!

h1

Drau dich

April 2, 2010

Rechtzeitig vor Beginn der Kanuwander-Saison
wurde im Kanumagazin der 3-seitige Bericht
Drau dich – Renaissance eines Wanderflusses

veröffentlicht.

Es war einmal – ein Fluss. Eingezwängt in
geradlinige Ufer, reguliert, drangsaliert und

seiner eigentlichen Natur beraubt. Bis er zu
neuem Leben erblühte, seine ursprüngliche
Schönheit und Wildheit entfaltete … Klingt wie
die Fabel von der hässlichen Kröte, die sich plötzlich
in eine zauberhafte Prinzessin verwandelt. Ist aber
wirklich passiert. Der Name der Schönen? Drau.


zum Bericht

h1

Drauplätte

Januar 31, 2010

Wir haben unser Angebot für Sie vergrößert! Unter der Rubrik Service haben wir den Bereich Drauplätte eingerichtet.

Erkunden Sie die Drau und das Tal in ruhiger Flussfahrt mit der historisch nachgebauten Drauplätte, die unmotorisiert mittels Heckruder gesteuert wird und bis zu 30 Personen Platz bietet.

Schau’n Sie hier!

h1

Up to date

Dezember 31, 2009

Rechtzeitig zum Jahreswechsel haben wir ein paar Kleinigkeiten auf unserer Homepage aktualisiert. Der Fahrplan der ÖBB in der Rubrik “Transport” wurde den neuen Abfahrtszeiten angepasst und gilt für das Jahr 2010. Weiters stehen auch schon die Wichtigsten Veranstaltungen aus der Region für das Jahr 2010 fest. Zuletzt wurde auch die Startseite überarbeitet.

Das Projektteam xStream wünscht ein schönes und erfolgreiches Jahr 2010.

h1

Veröffentlichung

November 27, 2009

Zwei Artikel zur Präsentation des Maturaprojektes Drauwandern wurden in der Kronen Zeitung und in den Osttiroler Bezirksblättern veröffentlicht.

Zu den Artikeln

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.